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Die Wahrheit über den Firefox |
| Mittwoch, 11.04.2007 | |
Kleiner Panda o. Red Panda (Ailurus fulgens) Die Mozilla Foundation übernahm in der ersten Zeit die komplette Suite aus Kalender, HTML Editor, E-Mail und Browser. Diese schwerfällige Programmzusammenstellung sollte jedoch nicht lange bestehen bleiben schon bald änderte Mozilla nicht nur die Strategie und teilte die Programme in sinnvolle Einzelpakete auf sondern schrieb den Code größtenteils neu. Dabei machte der Browser der Mozilla Foundation mehrere Namenswechsel durch. Als erstes hieß der Browser Phoenix – doch da hatte der gleichnamige BIOS Hersteller etwas dagegen und klagte. Daraufhin schaute man sich nach einem neuen Namen um und entschied sich für Firebird um nur kurze Zeit später feststellen zu müssen das es ein weiteres Open-Source Projekt mit diesem Namen schon länger existiert. Not macht erfinderisch und so kam man schließlich auf FireFox. Auf vielen Internetseiten findet sich fälschlicherweise als Übersetzung Rotfuchs. Richtig wäre aber Red Panda. Somit ist der Firefox nicht ein Fuchs sondern ein Panda, wenn auch eine gewisse Ähnlichkeit nicht abgestritten werden kann. Ein wohl gewichtiger Vorteil für den kleinen Panda neben seinem Quellenoffenem Code ist seine Portabilität auf andere Betriebssysteme wie Mac OS und Linux. Selbstverständlich spielen auch seine Erweiterbarkeit und größere Sicherheit gegenüber dem Internet Explorer ihm weitere Pluspunkte ein. ![]() Rotfuchs (Vulpes vulpes) Der Firefox Browser führte auch als erster Browser viele Dinge ein die heute als Selbstverständlich gelten dürfen, dazu zählt das Tabbed-Browsing, ein integrierter Popup-Blocker und auch die Integrierte Suchmaschine. Alles zusammen macht den Firefox eigentlich zum Sieger der Browserkriege besonders wenn man bedenkt das der Internet Explorer zum Standardumfang des Betriebssystems gehört und die Extra Software es geschafft hat ihm die Alleinherrschaft streitig zu machen. |


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